Firefox 5 steht zum Download für Windows, Linux und Mac OS X bereit

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Firefox 5 veröffentlicht

Firefox 5 veröffentlicht

Mit den verkürzten releasezyklen orientiert sich Mozilla am Vorbild von Google Chrome und will nun alle 6 Wochen eine neue Version von Firefox veröffentlichen. Wie bereits erwartet halten sich die neuen Features in Grenzen.

Zu den Nennenswertesten gehören CSS Animation, Beschleunigung der Javascript Engine und eine Reduzierung des Speicherverbrauchs.

Wir empfehlen auf jeden Fall ein Update auch wenn die Neuerungen auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Um das Update durchzuführen genügt es das Menü -> Hilfe -> Über Firefox aufzurufen.


Gönnen Sie sich 2 Minuten Ruhe

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1295590578491Das Internet hat vielleicht vieles erleichtert, doch mehr Zeit für Ruhe kann auch diese Errungenschaft der von Arbeit dominierten Welt nicht bringen. Auf ironisch Art und weise versucht die Webseite donothingfor2minutes.com diesem Phänomen entgegenzuwirken. Die Webseite ruft dazu auf, sich zwei Minuten zu gönnen in denen man nichts macht als Entspannen. Meeresrauschen sorgt dabei für die nötige Stimmung und sollte man doch in Versuchung kommen die Maus oder die Tastatur anzurühren wird der 2 Minuten Counter wieder zurück gesetzt.

Wir wünschen Ihnen viel Ruhe :)

Zur Webseite :  donothingfor2minutes.com

Foxconn-Mitarbeiter unterschreiben Anti-Selbstmord-Erklärung

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Mehrere Arbeiter haben sFlickr-Fotostream clayirvingich dieses Jahr bereits das Leben genommen – dem will das Unternehmen Foxconn, welches im südlichen China in Shenzhen mehr als 300.000 Mitarbeiter beschäftigt, entgegenwirken und lässt Mitarbeiter eine Selbstverpflichtungserklärung unterschreiben, in dem sich diese dazu verpflichten, keinen Suizid zu begehen. Außerdem wurde das Gebäude des Unternehmens mit Netzen verhängt. Nichts desto trotz ereignete sich ein weiterer tödlicher Zwischenfall nur wenige Stunden nach der Unterzeichnung des Abkommens.

In dem Brief, welchen alle Foxconn-Arbeiter unterschreiben heißt es „Ich verspreche, mich oder andere niemals in einer extremen Form zu verletzen“. Des Weiteren erlauben die Mitarbeiter, dass das Unternehmen sie zu ihrem eigenen Schutz und dem Schutz anderer in eine psychiatrische Klinik einweisen, wenn sie in einer anormalen geistigen oder körperlichen Verfassung seinen.

Kurze Zeit nachdem ein Firmen-Vorsitzende eine Gruppe Journalisten durch das Unternehmen geführt hat, um so die Vorwürfen über nichterträgliche Arbeitsbedingungen, die als eine Ursache für die Selbstmorde genannt wurden auszuräumen, ereignete sich ein weiterer Suizidfall. Erneut stürzte ein Arbeiter vom Dach des Unternehmens, wobei laut Nachrichtenagentur Xinhua alles auf einen Selbstmord hindeutet. Dies ist der zwölfte Sturz dieser Art seit Jahresbeginn, wobei zehn Fälle tödlich verliefen, zwei Arbeiter kamen mit schweren Verletzungen davon.

Der taiwanesische Hersteller Foxconn, welcher für Weltkonzerne wie Hewlett-Packard, Dell, Nokia, Microsoft, Sony oder Apple produziert ist aufgrund der Selbstmorde in Verruf geraten. Zu hoher Druck, schlechte Bezahlung und ein militanter Führungsstil werden dem Unternehmen von Seiten verschiedener Arbeitsrechtsorganisationen vorgeworfen. Ein Mitarbeiter berichtete von einem Zwölf-Stunden-Tag sechs Tage die Woche, wobei es den Mitarbeitern untersagt sei, miteinander zu sprechen. Der Monatslohn beträgt dabei knapp 240 Euro.

Facebook-Gründer bezeichnete FB-User als “Volltrottel”

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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg; Flickr-Fotostream von SilverisdeadAngeblich soll der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Facebook-User als “Volltrottel” bezeichnet haben, da diese leichtfertig mit der Veröffentlichung ihrer Daten umgehen. Aufgetaucht sind Auszüge eines Instant Messaging-Protokolls zwischen dem Facebook-Gründer und einem Freund. Zuckerberg bestätigt per Instant Messenger, dass er Zugriff auf über 4.000 E-Mail-Adressen, Post-Adressen, Kurznachrichten und Fotos von Harvard-Studenten hätte. Diese Daten hätten die Leute einfach übermittelt, da diese ihm wohl trauen, „die Volltrottel“ – so Zuckerberg.

Dieses Statement ist in der momentanen Facebook-Datenschutzdebatte nicht unbedingt hilfreich. Ob diese Aussage tatsächlich von Zuckerberg stammt, wurde bislang nicht bestätigt. Klar ist jedoch, dass in jüngster Vergangen des Öfteren Veränderungen der Datenschutzbestimmungen und Privatsphäre-Einstellungen vorgenommen wurden, die in Folge von Datenschützern und Usern stark kritisiert wurden.

Auszug aus dem Instant Messenger Dialog:

Zuckerberg: Yeah so if you ever need info about anyone at Harvard
Zuckerberg: Just ask.
Zuckerberg: I have over 4,000 emails, pictures, addresses, SNS
Freund von Zuckerberg: What? How’d you manage that one?
Zuckerberg: People just submitted it.
Zuckerberg: I don’t know why.
Zuckerberg: They “trust me”
Zuckerberg: Dumb fucks.

Online-Start www.bewusstkaufen.at – Webdesign Polymorph

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www.bewusstkaufen.atDas von der Firma Polymorph und tatwort entwickelte Webportal für nachhaltigen Konsum in Österreich, eine Initiative des Lebens- und Wirtschafsministeriums sowie der Agentur für Österreichische Entwicklungszusammenarbeit geht nun online.

Einkaufsratgeber und Tipps zum nachhaltigen Einkaufen finden sich auf der Webseite – und zwar ganz gleich ob man Lebensmittel, Haushaltsgeräte, Kleidung und Kosmetik erwerben will. Auch Häuslebauer werden hier beraten, um das neue Heim umweltschonend und doch topmodern einzurichten.

Besonderes Vorhaben ist es, Aufklärung über die unzähligen Labels zu schaffen, denn nicht überall wo Bio draufsteht ist auch Bio drin. Die barrierefreie Webseite im ansprechenden Design bringt auf jeden Fall Ordnung in die  immer unübersichtlichere und ständig wachsendende Welt des nachhaltigen Konsums in Österreich.

11.400 Facebook-Fans für Präsident Fischer

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Was Obama bereiFacebook-Seite von Bundespräsident Dr. Heinz Fischerts im großen Stil vorgezeigt hat greift nun auch Österreichs amtierender Bundespräsident Heinz Fischer auf. Für den bevorstehenden Wahlkampf gilt – der Weg ins Web 2.0 ist unumgänglich, Social Networks müssen gepflegt und gefüttert werden, um an die breite Masse Web 2.0 User heranzutreten.
Auf Facebook berichtet Fischer was er den ganzen lieben langen Tag so treibt und plaudert von einem kleinen Abendessen, zu dem er eigentlich nicht eingeladen gewesen sei, berichtet über Podiumsdiskussionen mit Politikern und bedankt sich bei seinen Freunden und Fans für deren Unterstützung. Hie und da sind auch Fotos von „Papa Schlumpf“ zu sehen oder gar ein Video. Alles in allem sehr professionell!
Auch Kandidatin Barbara Rosenkranz hat Facebook für sich entdeckt, wobei Fischer mit mehr als 11.400 Fans klar in Führung liegt. Interessanterweise gelangt man wenn man in der Suchleiste von Facebook Heinz Fischer eintippt und gleich den Enter-Button betätigt zuerst auf die „Heinz Fischer NEIN danke wir Wählen Barbara Rosenkranz !“ – Seite, die immerhin über 2.000 Fans verzeichnet. Eigentlich nicht weiter verwunderlich, lautet doch Fischers Facebook-Seite „Bundespräsident Dr. Heinz Fischer“. Rudolf Gehring – der dritte Kandidat im Bunde – scheint zwar auch ein Facebook-Profil angelegt zu haben, doch ist dieses noch etwas kahl – Fotos und Informationen fehlen und mit 58 Fans übermittelt der Präsidentschaftskandidat keinen besonders beliebten oder gar bekannten Eindruck.

Nur schade, dass man nicht per Mausklick über Facebook seine Stimme abgeben kann – denn der Weg aus dem Haus und in die Wahlkabine bleibt für den ein oder anderen ein schier unüberwindbares Vorhaben…

Google versus China die Zweite

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Google HongkongGanz nach dem Motto „Keine Chance der Zensur“ macht Google ernst und wehrt sich gegen die Bestimmungen der chinesischen Regierung, welche die chinesischen Suchergebnisse stark zensuriert. Seit Montagabend bietet Google seine Suchmaschinendienste in China unzensiert an, indem Nutzer von google.cn auf Google-Server in Hongkong und die Site google.com.hk weitergeleitet werden. Auf der Hongkong-Site offeriert Google angeblich unzensiertes Suchen in chinesischer Sprache.

Ein symbolischer Schritt

Wer nun meint dies sei ein Schritt in Richtung Ende von Zensur eines kommunistischen Regimes, der könnte sich täuschen, denn bereits einen Tag nachdem der Google-Webverkehr umgeleitet wurde, sind Seiten mit sogenannten „sensiblen Worten“ wie „Tibet-Aufstand“ oder „Tiananmen-Studentenprotest“ nicht länger aufzufinden. Warum? Wohl weil sich auch die nach Hongkong weitergeleiteten Suchanfragen ganz nach der chinesischen Zensur-Firewall richten. Im Prinzip handelt es sich bei der Umleitung des Webverkehrs also lediglich um ein Zeichen, ein Symbol für die Medienfreiheit – aber immerhin.

Die Angst vor dem Internet

Nun sieht zumindest alles danach aus, dass Google sich nicht ohne weiteres aus einem der größten Internetmärkte weltweit zurückziehen wird. Schließlich beherbergt China 384 Millionen Internet-Nutzer (internetworldstats.com, März 2010)– das sind mehr User als die USA Einwohner hat, da lohnt es sich doch am Spielball zu bleiben. Man wird abwarten müssen, was denn mit „ernsten Konsequenzen“ gemeint ist, welche dem Suchmaschinengiganten von Seiten der chinesischen Regierung angedroht wurden.
Klar ist, dass die chinesische Regierung in Peking das Internet und dessen Potentiale offensichtlich fürchtet. Nicht zuletzt, weil das Netz enorme Möglichkeiten bietet, Meinungen, Gedanken und Erfahrungen unumgänglich, direkt, relativ unkompliziert und kostengünstig einer großen Öffentlichkeit bereitzustellen. Fürchten könnte sich das kommunistische Regime hauptsächlich vor Machtverlust. Nicht zu unterschätzen ist jedoch das ziemlich ausgeklügelte System, dessen sich die chinesische Regierung bedient. Schließlich bedarf es bei der Zensur einiger Tüfteleien, um schließlich Regierungs-abweichende Meinungen einzudämmen und gleichzeitig wirtschaftlichen Innovationen und der Entwicklungen neuer Technologien genügend Raum zu lassen.

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