Red Dead Redemption – Open World Western-Adventure

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Red Dead Redemption - Flickr Fotostream action_1971Bis zu 600 Leute haben viereinhalb Jahre lang am Rockstar Games Adventure Red Dead Redemption (RDR) gearbeitet. Jetzt ist das Spiel im klassischen Westernstil für PlayStation 3 und Xbox 360 im Handel erhältlich. Genau wie beim Vorgänger GTA IV kommt auch im Westernepos die RAGE Engine zum Einsatz.

Hauptcharakter des Spiels, für welches circa 80 bis 100 Millionen US-Dollar locker gemacht wurden ist der Gesetzlose John Marston der sich im Open-World Adventure per Pferd durch die weiten Prärie und über Gebirgspässe fortbewegt – schwimmen kann der vernarbte Westernheld allerdings nicht und wenn er in einer der vielzähligen Saloons, aus denen typische Klaviermusik dringt ein oder zwei Whisky zu viel trinkt, lässt er sich nur noch schwer steuern, fällt um und bleibt erst mal liegen.

Ruhm und Ehre spielen für Marston eine wichtige Rolle und Handlungen und Entscheidungen des Cowboys wirken sich auf seinen Charakter und auch auf den weiteren Spielverlauf aus. Das Retten eines Reisenden vor Banditen wird als ehrenhaft gewertet. Verhält sich der Held also beispielhaft und erlangt Ruhm im positiven Sinne, werden auch die Aufträge besser bezahlt, Preisnachlässe werden gewährt und die Polizei drückt auch mal ein Auge. Negativer Ruhm verspricht zumindest den Respekt der Outlaws.

Insgesamt lebt das Spiel von der Interaktion zwischen Bewohnern und den über 30 unterschiedlichen Tierarten, wobei sich Marston in fast jeder Situation einbringen und mitmischen kann. Im Mulitplayer-Modus können bis zu 16 Spieler gemeinsam auf schnaubenden Pferden im Galopp losziehen und sich den Abenteuern gemeinsam stellen.

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